Visitenkarten mit NFC-Technolgie

Die klassische gedruckte Visitenkarte ist ein gutes Mittel, um auf eine Website oder ein Online-Profil im Social Network einzuladen, beispielsweise mittels QR-Code, der seit einiger Zeit auch in einer editierbaren Variante als Dynamic QR-Code angeboten wird.



Eine der neuesten Entwicklungen ist die Business Card+ , die mit einem NFC-Chip ausgestattet ist.
NFC ist ein neuer Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung, der beispielsweise auch beim bargeldlosen Bezahlen an einem Terminal zum Einsatz kommt. Mittels diesem Chip können über die Visitenkarte verschiedene online veränderbare Inhalte übermittelt werden, wenn der Besitzer die Karte an ein NFC-fähiges Smartphone hält. Inhalt kann eine Landingpage sein, ein Online-Shop, ein Download-Link für eine App, ein Video oder die automatische Übernahme der Kontaktdaten in die Kontaktliste.
 Der Herausgeber der Visitenkarte hat über einen Account nicht nur die Möglichkeit, Inhalte zu editieren, sondern sogar im Anschluss die Aktionen zu tracken.

Ihr Unternehmenseintrag in Google My Business

Seit Mitte 2014 gibt es den Service Google My Business, der aus dem ursprünglichen Online Branchenverzeichnis Google Places / Google+ Local entstanden ist und nun alle Google Dienste zentral verwaltet. Mit Google My Business erscheint Ihr Eintrag in der Google-Suche und auf Google Plus mit wichtigen Infos zu Ihrem Unternehmen, wie Öffnungszeiten und Kontaktdaten.

Das Profil wird automatisch in Google Maps übernommen, einschließlich Routenplaner-Button. Dieser Link kann wiederum auch für die eigene Website genutzt werden. Die eingetragenen Unternehmensangaben sind dann im Web sowie auf allen mobilen Endgeräten abrufbar. Bei Änderung der Unternehmensangaben in Google My Business erscheint die Aktualisierung automatisch auch in der Google-Suche, in Google Maps und Google Plus.

Der Eintrag in Google My Business ist für jeden kostenfrei und nicht an das Vorhandensein einer eigenen Website gebunden. Er ist eine gute Möglichkeit für Unternehmen, im Internet gefunden zu werden. Je nach Unternehmensausrichtung ist eine regionale Eingrenzung möglich, was beispielsweise bei Firmen mit ausschließlichem Kundenverkehr vor Ort sinnvoll ist.


Die Anmeldung auf google.de/mybusiness erfolgt mit den Zugangsdaten Ihres Google-Accounts. Nach Weiterleitung auf eine Version von Google Maps gelangen Sie über das dortige Suchfenster in ein Formular, wo der Eintrag erfolgen kann.

Die eingetragenen Daten werden anschließend verifiziert, indem Sie per Post von Google einen Code erhalten, der dann als Bestätigung in Google My Business einzugeben ist.

Mobile Werbeformen - für Smartphone, Tablet & Co.

 Mit Mobile Marketing platzieren Sie Ihre Werbebotschaft in einem zukunftsweisenden Medienkanal mit einer hohen Aufmerksamkeitsgarantie. Nutzen Sie die mobilen Werbeformen zur Verlinkung auf eine Landingpage oder Website und zur Aktivierung (Homepage besuchen/ weitere Infos suchen/ Produkt kaufen, Werbebotschaft erinnern). Hier eine Übersicht der wichtigsten und beliebtesten mobilen Werbeformen.

 Mobile Banner sind animierte oder statische Banner, die aufmerksamkeitsstark in den WebContent eingebettet werden, mit internem Link auf das beworbene Angebot im mobilen Portal oder externen Link auf eine mobile Landingpage.

Sticky Ad - bleibt dauerhaft am unteren Displayrand sichtbar, vermittelt hier eine nachhaltige Werbebotschaft und erzielt eine hohe Click-Through-Rate. 
Gut für: Kundenbindung, Imageaufbau.

Interaction Ad - der Nutzer kann interagieren, die Bewegung des Banners beeinflussen und anklicken. Das Interaction Ad wirkt unterhaltsam und aktivierend.
 Gut für: Differenzierung gegenüber der Konkurrenz, Repositionierung einer Marke.

Content Ad /Rectangle /Sponsoring Ad - sind im redaktionellen Kontext am oberen Rand sichtbar. durch die natürliche Integration im Interessengebiet der Zielgruppe erfreuen sich diese Anzeigen einer hohen Werbeakzeptanz. Gut für: Kundenbindung, Gewinnung von Neukunden,
                                                            Imageaufbau.

                 

                   Mobile Interstitial - sind sogenannte Unterbrecher-Werbung, mit
                   Verlinkung auf eine mobile Landingpage oder Website.
                   Mobile Interstitials werden bildschirmfüllend beim Start der App
                   für einige Sekunden eingeblendet.
                   Vorteilhaft für die Werbewirkung ist die große Werbefläche, auch
                   hinsichtlich Werbegefallen haben Interstitilas eine sehr gute
                   Beurteilung. Gut für: Markenbekanntheit, Neukundengewinnung.






Flip Interstitial - zwei Banner rotieren selbständig bildschirmfüllend und setzen Ihre Kampagne emotional in Szene. Mobile Flip Interstitials wirken sehr ansprechend und aktivierend.
Gut für: Imageaufbau, Neukunden-
gewinnung, Produktwerbung.







Mobile Linear Video Ads
(PreRolls, MidRolls, PostRolls)

…sind die beliebteste Werbeform im Internet, mit den höchsten Klickraten. Diese Video Ads werden bildschirmfüllend 20 bis max. 30 Sekunden lang exklusiv vor/ innerhalb/ nach Content-Videos geschalten.
Sie generieren eine sehr hohe Aufmerksamkeit, da die Anzeige in Verbindung mit selbst gewähltem Inhalt erfolgt.





Overlay Video Ads - werden parallel zum redaktionellen Content-Video im unteren Drittel des Players angezeigt und sind vom User schließbar.
Die Kosten für Video Ads werden per Klick abgerechnet, die Schaltung kann auf Videoportalen, Werbeplätzen von Portalen und Websites, im Google AdSense Bereich, auf Landing Pages erfolgen.

Gut für: Image, Markenpositionierung, Aktivierung, Neukundengewinnung.


Verwendung von Bildern aus dem Internet

Um keine unnötigen Abmahnungen wegen widerrechtlicher Verwendung von Bildern aus dem Internet zu riskieren, sollten bei der Nutzung von Bildern Dritter generell das Recht am eigenen Bild sowie das Urheberrecht beachtet werden:

Bilder von identifizierbaren Personen dürfen nur mit deren Einverständnis veröffentlicht werden.
Urheberrechtlich geschützt ist grundsätzlich jedes Bildmaterial, unabhängig von seinem Inhalt oder künstlerischem Wert, also beispielsweise auch Stadtpläne - es können lediglich Nutzungsrechte durch den Urheber abgetreten werden.
Fotos und Grafiken, die nicht selbst erstellt wurden, dürfen daher nicht ohne Weiteres in Unternehmensseiten, Onlineshops oder Blogs eingebunden werden. In jedem Fall ist der Urheber zu nennen und die Erlaubnis des Urhebers einzuholen, der zugelassene Nutzungsumfang kann per Lizenzvertrag geregelt werden.

Am besten auch die Bildlizenzen dokumentieren, um die Bildquellen nachvollziehbar zu halten.
Abmahnkosten bei Nichtbeachten der Urheberrechte können sich auf 500 € bis 1000 € pro Bild belaufen, zzgl. Schadenersatz je nach Zeitdauer der widerrechtlichen Verwendung und zzgl. Kosten bei Nichtnennung des Urhebers.

Creative Commons-Lizenzen     

Eine gute Lösung für die Handhabung der Urheberrechte, ohne aufwändige Einzelverhandlungen, bieten die Creative Commons-Lizenzen (aktuelle Version: CC 3.0). Mittels vier vordefinierten Modulen kann der Urheber die gewünschten Nutzungsbedingungen zusammenstellen und festlegen
und der Nutzer erhält damit zugleich klare Angaben:

by = Namensnennung
nd = no derivates - keine Bearbeitung erlaubt
nc = non commercial - keine kommerzielle Nutzung
sa = share alike - Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Eine große Auswahl an frei verwendbaren Bildern mit CC-Lizenz, bei denen meist nur der Urheber genannt werden muss, ist in Wikimedia oder auch auf Flickr mittels den erweiterten Suchein-stellungen zu finden.

©Martin Mißfeld/cc-by-sa-3.0




































































Verwendung von Bildern aus Online-Bilddatenbanken 
Verwendung von Stockimages


Bei Online-Bilderportalen, die kostenfreie Bilder anbieten, sind ebenso Lizenzbedingungen
zu beachten, was Urhebernennung, gewerbliche Nutzung, Bearbeitungsrecht und sonstige Verpflichtungen wie Verlinkungen betrifft.

Stockphotos dürfen nur vom Käufer selbst verwendet, nicht vervielfältigt oder in sozialen Medien gepostet werden. Hier sind die Bedingungen hinsichtlich Autor-Nennung und Verlinkung des jeweiligen Portales abzuklären.
iStockphoto beispielsweise verlangt als Quellenachweis bei redaktioneller Verwendung den Vermerk "©iStockphoto.com/Mitgliedsname des Künstlers", bei rein kommerziellen Anwendungen wie Plakaten oder Firmenbroschüren ist hier kein Quellennachweis erforderlich.

public domain - Bilder            
 
Gemeinfreie Bilder, gekennzeichnet als "public domain" - frei von Urheberrechten, gehören zum freien Allgemeingut und dürfen frei benutzt werden.



Online-Couponing und Mobile-Couponing als wirksames Marketingtool

Online-Couponing
Mit dem Gutscheingeschäft als Instrument zur Kundengewinnung und Kundenbindung können sich Händler ein neues Kundensegment erschließen und perspektivisch auch ihre Erträge steigern. Viele Kunden nehmen nicht nur das Sonderangebot in Anspruch, sondern generieren zusätzlichen Umsatz und besuchen den jeweiligen Händler anschließend erneut.
Die Gutscheincodes können auf verschiedene Weise an den Mann gebracht werden, entweder direkt  per SMS, E-Mail oder Post oder indirekt über Newsletter, Gutscheinportale und Zeitungsbeilagen. Der Gutscheincode kann dann vom Kunden beim Bezahlvorgang auf der entsprechenden Händlerseite eingegeben werden.  

Groupon & Co.
Im Gegensatz zu Gutscheinportalen, die eine Auswahl kostenloser Gutscheincodes ohne Anmeldung zur Verfügung stellen, muss der Verbraucher bei Anbietern wie Groupon einen rabattierten Gutschein kaufen. Groupon eignet sich einerseits für Firmen, die Überproduktionen abbauen und ihre Kapazitäten auslasten möchten und wird zum anderen genutzt von örtlichen Firmen, die im lokalen Geschäft vergleichbar wenige Möglichkeiten für schlagkräftiges Marketing haben.
Das System erweist sich als vorteilhaft vor allem bei Neueröffnungen und Anlässen, die möglichst schnell Bekanntheit oder viel Publikum generieren möchten. Auch wenn das Angebot nicht angenommen wird, gelangt es zumindest über den Groupon-Newsletter zu den potenziellen Käufern und ist somit eine gute Werbemöglichkeit für den Händler.

Mobile-Couponing
ist eine weitere Ausprägung des Online-Couponing. Es kommt dem Unternehmen wie auch dem Verbraucher sehr entgegen. Aufgrund der standortbezogenen Kommunikation ist es als Online Marketing-Tool besonders für stationäre Unternehmen aus den Bereichen Handel, Gastronomie und Dienstleistung interessant. Die Coupons können passend zu Uhrzeit, Standort und Zielgruppe ausgegeben werden.
Anbieter wie COUPIES führen den Verbraucher über eine kostenlose App direkt ins Geschäft. Da das Handy immer bei sich getragen wird, hat man mobile Coupons immer dabei, ohne dass sie erst ausgeschnitten oder ausgedruckt werden müssen. Der Verbraucher erhält den Gutschein auf sein Smartphone und zeigt diesen beim Bezahlen an der Kasse, wo der Code abgetippt bzw. eingescannt wird.

Näher am Kunden - der Konkurrenz einen Schritt voraus (Sponsored Video)

Was wollen die Kunden von Morgen? Welche Produkte sind wichtig? Wie verändert sich
unser Leben?

Kunden wollen persönliche Lösungen, wollen freie Entscheidungen treffen, Einfluss nehmen.
Wie können sich Unternehmen optimal auf die Bedürfnisse der Kunden von Morgen einstellen?



Die Art und Weise, wie Kundenbedürfnisse erkannt, eigene Vorteile kommuniziert, Bestandskunden gepflegt und Neukunden akquiriert werden, ist geprägt von der Verlagerung ins Internet und die elektronischen Medien. Informationssuche findet im Internet statt, über soziale Netzwerke wird kommuniziert, zunehmend verlagert sich auch der Point Of Sale - der Ort der Kaufentscheidung. Das alles erfordert ein Überdenken und Anpassen des eigenen Marketings, angefangen mit dem Einbeziehen weiterer Informationsquellen zur Erfassung in Kundenmanagementsystemen.

Video Marketing

Video-Marketing ist ein sehr effektives, aufmerksamkeitsstarkes und emotionales Werbemedium im Onlinemarketing zur Präsentation von PR-, Marketing- und Verkaufsbotschaften auf eigenen und fremden Internetseiten.
Mit eingebundenen Videos können Sie emotionale Bindungen aufbauen und die Verweildauer auf der Website erhöhen. Bewegtbilder entfalten eine ganz eigene Wirkung und vermögen den Besucher länger auf einer Webseite zu halten und zum Wiederkommen einzuladen.

Beispiele für Video-Content:
Produktvideo, Imagefilme, Videocasts, Dokumentationen, Anleitungen/Tutorials, Suppotvideos, Werbefilme, Pressearbeit, Kinowerbung, TV-Spots, Messewerbung/ Events.


Schritte für Video-Marketing:
1. Video kreiieren, aufnehmen und fertigstellen, z.B. mit animoto.com
2. Video in Website/ Blog einbinden und auf YouTube hochladen
3. Video mit Keywords, Beschreibung etc. versehen. Ein gutes Ranking bei YouTube kann sich ebenso auf das Suchmaschinenen-Ranking der Website auswirken.
4. Weitere Videoportale erhöhen die Reichweite: dailymotion, clipfish, MyVideo.de, Vimeo...
5. Link verteilen: Pressemitteilung, RSS-Verzeichnisse, Verlinkungen in passenden Blogs und Foren über Beiträge und Kommentare, Link in Social Media-Portalen posten.



E-Commerce

E-Commerce steht für Online-Handel, in der Regel ein Onlineshop, der an ein Waren-wirtschaftssystem angeschlossen ist, welches Einkauf, Lagerhaltung, Kundenmanagement, Finanzbuchhaltung beinhaltet. Eine bewährte Open-Source-Software für E-Commerce ist das Shopsystem Magento.

Für das mobile Shopping gibt es zunehmend auch Shopping-Apps.
Eine wichtige Rolle spielt im Bereich des E-Commerce das Responsive Webdesign: 5 Beispiele

Es wird unterschieden zwischen B2B und B2C-Bereichen:

Mobile Marketing

Mobile Marketing ermöglicht den lokalen Bezug der Werbung durch GPS-Tracking und bringt gegenüber stationären Kampagnen deutlich höhere Klickraten.

Mobile Apps
bieten die Chance, prominent und mit großer Reichweite zu werben. Apps, die den Nutzern Spaß  und Mehrwert bieten, bringen eine Marke dauerhaft ins Gedächtnis. Es können Logos mit Verlinkung zu einem Shop platziert werden, ebenso Werbemittel wie Videos und Banner und Apps, mit deren Hilfe Sie mit dem Nutzer interagieren können...

Foursquare
ist eine App, die es registrierten Benutzern ermöglicht, sich untereinander zu verbinden und ihren aktuellen Standort bekanntzugeben. Unternehmen bieten sich Möglichkeiten, Nutzern, die sich aktuell in der Nähe aufhalten, zu kontaktieren, sie beispielsweise zum "Check-in" einzuladen oder direkt Angebote zu senden.

QR-Code - Quick Responsive Code
QR-Codes sind ein sehr praktisches Mobile-Marketing-Instrument. Sie sparen dem Nutzer Zeit und erhöhen somit die Zugriffszahlen. Der Nutzer muss nur den Code vor die Kamera seines Fotohandys oder Notebooks halten, um die gewünschten Informationen zu erhalten.

Online-PR

Online-PR = Selbstveröffentlichung über Presseportale, Online Presseverteiler, Social Media, Blogs,
Wikis, Podcasts, YouTube... Ziel ist es, mehr Veröffentlichungen und somit eine größere Reichweite, mehr Verlinkungen und eine bessere Kundenbindung zu erreichen.
Im Gegensatz zur klassischen Pressearbeit, wo die tatsächliche Veröffentlichung nicht garantiert ist, lassen sich mit einer direkten Veröffentlichung im Internet Journalisten und Endzielgruppen erreichen.

Content Marketing spielt in der Online-PR eine große Rolle: Online-Pressemitteilungen, Fachbeiträge, Produktpräsentationen, Anleitungen, Checklisten, Videos, Messeberichte, Interviews.

Tipps für medienwirksame Online-Pressemitteilungen:

Online-Werbung

Online-Werbung = Platzierung von Werbemitteln, insbesondere Bannerwerbung auf Webseiten.

Vorteil im Vergleich zu klassischer Werbung ist das gute Preis-Leistungsverhältnis und die Möglichkeit der laufenden permanenten Optimierung von Kampagnen, beispielsweise hinsichtlich der Zeiten der Einblendung, der Kanäle, Region, Werbemittel/-botschaft. Durch die Möglichkeit der Echtzeit-Erfolgsmessung können zeitnahe Korrekturen/ Feinjustierung einer Kampagne erfolgen.

Gängige Bannerformate sind GIF, JPG, PNG, SWF.

KPI - Key Performance Indicator

Der KPI steht für zielbezogene messbare Leistungskennzahlen. Im Gegensatz zur CR
(Conversion Rate) liefert die KPI mittels einer festgelegten Benchmark/ Branchenvergleich einen wirklich vergleichbaren Indikator für echte Wirtschaftlichkeit eines digitalen Wertschöpfungs-
prozesses. 3 Ebenen bzw. Rohdaten (Netzwerkebene, Benutzerebene, Inhaltsebene)
 
Zu jedem geeigneten Web Analytics Tool gehört ein Management Dashboard.
Dieses gibt einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die, abhängig vom Website-Typ
und abgeleitet aus den Unternehmenszielen, festgelegten Zahlen. Zum Beispiel zu:

RSS-Technologie und die Hootsuite

a) Durch die Eintragung meiner Blog-URL in RSS-Verzeichnissen wird mit jedem neu veröffentlichten Artikel mein Link gestreut.

b) Einmal posten = Nachricht an alle sozialen Netzwerke verteilen mit der HootSuite: Social Media Dashboard
- Content und Linkstreuung per RSS-Feed
- Link kürzen: bitly.com

Social Media Optimization with HootSuite Social Media Management:
Für die HootSuite gibt es eine kostenlose Variante inklusive zwei Social Media Accounts
und zwei weitere Varianten je nach gewünschtem Leistungsumfang, auch als Testversion.


Offsite Optimierung

Maßnahmen auf Webseiten Dritter, um kontinuierlichen Traffic auf die eigene Website zu generieren:

Möglichkeiten für Backlinks
- Eintrag in Suchmaschinen: Google,Yahoo, MSN (Bing)
- mehrere eigene Websites miteinander verlinken,Partnerlinks beim Geschäftspartner (Website)
- in Verbindung mit eigenen Printprodukten (z.B. mittels QR Code)
- Newsletter, eigene Onlinewerbebanner.....

OnPage Optimierung

Die Website kann mit einigen Maßnahmen für die Suchmaschine optimiert werden:
- Keywordintegration in Domainname und Überschrift
- Keywordintegration in Link- bzw. Ankertexten
- Optimierung der Bildgrößen und Benennung der Bilddateien über "alt" und "title"
- Textoptimierung: Inhalt mit Keyworddichte 3% - 6% bei guter Lesbarkeit für den User
- Optimierung des Programmcodes über Meta-Angaben im head der html
- Optimierung der Webseitenstruktur: Google sitemap erstellen für die Indexierung der Webseite

Einen tollen Einstieg in HTML und CSS bietet das Buch:


Abstrafungsgründe bei Google

Google AdWords

Google AdWords - Kampagnen
Eigene Werbung wird einer affinen Zielgruppe auf Webseiten, die diese User besuchen, angezeigt,
oder als Anzeige im Google-Suchnetzwerk bei Eingabe bestimmter Keywords, die im Zusammenhang mit der Anzeige zuvor hinterlegt werden.

Die Einrichtung von Kampagnen umfasst vier einfache Schritte:
- Budget auswählen
- Anzeigen erstellen
- Keywords auswählen, über die die Anzeige potenziellen Kunden zugeordnet werden kann
- Zahlungsinformationen eingeben.

Werbung auf Facebook
mit facebook Ads

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Keyword-Advertising (SEA) 

Profitable Nischen finden:

Wie groß ist die Online-Nachfrage an unserem Produkt?
Wie groß ist der Online-Wettbewerb auf unserem Markt?
Wie stark sind unsere Wettbewerber?
ANLEITUNG zur Analyse von Wettbewerb, Nischen, Keywords.....
Keyword Analyse: Google AdWords Keyword Tool
Tipps zur Erstellung einer KeywordListe

1. Versetze Dich in die Lage des Suchenden
2. Sammle von unterschiedlichen Menschen Keywordideen zum Thema
3. Filter nach Suchanfragen und Gegentreffern in der Google Suche
4. Verwende auch Insights for Search im Keywordtool für saisonale Abhängigkeiten
5. Betrachte den Wettbewerb und die möglichen Anzeigekosten (Traffic Estimator)
6. Gruppiere die Keywords zu Channels (Themenunterteilungen)
7. Für jeden Channel eine eigene Unterseite im Webprojekt
8. Lasse Dich ruhig von Erfahrung und Intuition leiten
9. Bedenke, dass Keywords sich auch ändern mit der Zeit
10. Messe regelmäßig die Effizienz der Keywords (die Konkurrenz schläft nicht)

Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Tutorial etc. auf seo-united.de
Firefox-AddOn zu Bewertung von Webseiten:SEO quake

E-Mail-Marketing

Das E-Mail-Marketing ist eine kostengünstige Form des Dialogmarketing mit individueller Ansprache und guter Auswertungsmöglichkeit.

Vorraussetzung ist das Double-Opt-In Verfahren, welches dem Absender mittels Erlaubnis des Empfängers einerseits Sicherheit vor Abmahnung und zum Anderen durch seine aktive Bestätigung eine erhöhte Aufmerksamkeit des Empfängers gibt.

Wichtig sind Kontinuität, eine Content-Strategie, die richtige Frequenz und der Sendezeitpunkt.

In drei Schritten zur E-Mail/Newsletterkampagne über mailchimp.com
1. ein Anmeldeformular für den Newsletter erstellen und in die eigene Website etc. integrieren
2. Liste der E-Mail-Adressen erstellen bzw. importieren
3. Newsletter erstellen und Kampagne starten

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AffiliateMarketing

Affiliate Marketing:
Ein Affiliate-Programm ist ein mittel- bis langfristiges digitales Vertriebs- und Marketinginstrument.

In jedem Affiliate-System gibt es einen Anbieter (Advertiser, Merchant), einen Affiliate (Blogger, Publisher) und ein Partnerprogramm (das System, das die Geschäftsbeziehung zwischen Merchant und Publisher verwaltet). Affiliate kann jeder werden, der eine Website betreibt.

a) direkt mit einem Geschäftspartner, z.B. amazon
b) über Partnerprogramme: Zanox, belboon, affili.net, dropshipping.de

Publisher = Passende Publisher werden identifiziert und bestimmten Advertisern empfohlen.
                   - attraktive Provisionen, hochwertige Advertiser
Advertiser = Anbieter von Werbemitteln zur Verwendung auf Publisher-Website gegen    
                    Provisionszahlung bei Kontaktaufnahme/ Bestellung/ Produktkauf.
                   - mehr Umsatz, optimale Steuerung

Direkte Partnerprogramme

Beispiel: Affiliate mit Amazon

Widget-Karussell mit Produktauswahl,  bei Klick Weiterleitung zu amazon...  

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